Spende der H+W Financial Solution Group GmbH

Dienstag, 02. Januar 2018

Iris Vogt und Katja Krumsee spenden an die „Kleinen Helden“ e.V.

Jeder braucht sie: Kleine Helden im Alltag, die einem das Leben erleichtern. 

Allerdings sind es hier ganz besondere Helden – Mädchen und Jungen, die heldenhaft ihr eigenes Leid ertragen und dennoch auf Hilfe von anderen angewiesen sind. Wie beispielsweise auf Spenden. Bereits zum dritten Mal haben die Niederlassungen der H+W Financial Solution Group GmbH Künzell und Bad Hersfeld statt wie üblich einiges an Geld für die Weihnachtspost oder Weihnachtgeschenke an Geschäftspartner auszugeben, das Geld lieber für die „Kleinen Helden“ gespendet. Ein Verein mit vielen Emotionen, Herzlichkeit und liebevoller Professionalität.

 

500 Euro überreichten jetzt Iris Vogt und Katja Krumsee von der HW-Group vor Ort an die Vorsitzende des Vereins Simone Filip und Alexander Helmer – viel Geld für den Verein, der vom Engagement ehrenamtlicher Mitarbeiter und Spendengeldern lebt.

 

Der Name „Drachenland“ gilt für das gesamte Anwesen im einstigen Forsthaus in Michelsrombach und alles, was dort angesiedelt ist: das ambulante Kinder- und Jugendhospiz “Kleine Helden”, das neu entstehende Kindertages- und Nachthospiz sowie das Trauerzentrum „Tante Hope“ und die Verwaltung.

 

„Wir durften die neuen Räume im „Drachenland“ besichtigen. Tolle Möglichkeiten, Rückzugsorte, aber auch Orte zum gemeinsamen Verweilen mit viel Liebe ins Detail eingerichtet und bedacht  - soll hier ganz bald Auszeiten für Kinder und Familien ermöglichen. Ohne Frage- dass wir hier unterstützen werden!“, äußert Katja Krumsee aus dem Büro Bad Hersfeld, selbst zweifache Mama. „Wir finden es wahnsinnig beindruckend, dass sich diese Menschen so sehr einsetzen, insbesondere weil diese Arbeit alles abverlangt. Und: Trotz des Ehrenamts wird sehr viel Wert auf Professionalität im Sinne von Qualifikation und Ausbildung gelegt“ ergänzt Iris Vogt.

Der Verein unterstützt betroffene Familien nicht nur bei der Betreuung der erkrankten Kinder, sondern steht beim Trauerprozess hilfreich zur Seite, versorgt Geschwisterkinder, entlastet die betroffenen Eltern oder erledigt auch mal Behördengänge. „Bemerkenswert ist auch, dass versucht wird den sterbenden Kindern nach Möglichkeit letzte Herzenswünsche zu erfüllen.“

Die Arbeit des Vereins findet überregional und überkonfessionell in ganz Osthessen statt – laut Frau Filip ist der Bedarf für diese Angebote enorm. Im Umkreis von ca.50 km gibt es in Anlehnung einer Studie über 900 Kinder mit dem Bedarf einer hospizlichen/palliativen Versorgung (schwerkranke, lebensbegrenzt erkrankte, trauernde Kinder und Jugendliche deren Geschwister und Eltern).

„Uns hat der Verein, seine Zielsetzungen, Mut und Umsetzung sehr beeindruckt, wir werden wieder spenden und hoffen, es tun uns einige gleich – egal ob Unternehmen oder Privatpersonen, denn hier kommt jeder EURO an“, waren sich Katja Krumsee und Iris Vogt einig. 

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