Vera Erb

Mein Name ist Vera Erb. Ich bin verheiratet, habe zwei Töchter und einen Sohn. In meiner Freizeit singe ich im Chor, gestalte meinen Garten und verbringe  Zeit mit  meiner Familie und meinen Tieren.

Seit 7 Jahren bin ich bei den kleinen Helden tätig. Begonnen habe ich als Familienbegleiterin, inzwischen leite ich die Trauerbegleitung und bin auch die Assistentin der Koordination.

Als diplomierte Altenpflegerin wurde ich oft mit dem Sterben konfrontiert. Mir wurde bewusst und ich lernte wie wichtig es ist, Menschen in diesem Prozess nicht allein zu lassen, einfach für sie da zu sein, ohne aktiv etwas  machen zu müssen. Vor 10 Jahren absolvierte ich eine Fortbildung zur Sterbe- und Hospizbegleiterin und begleitete Sterbende und Ihre Familien. Da war bereits der Gedanke da, mich in der Kinderhospizarbeit weiterzubilden.

Leider war dies in Fulda und Umgebung zunächst nicht möglich. Niemand sah hierfür Bedarf bis Simone Filip mit den Kleinen Helden das erste Kinder- und Jugendhospiz in Osthessen gründete. Ich bin dankbar Menschen gefunden zu haben, denen die Begleitung von lebensbegrenzt, schwerkranken und trauernden Kindern genauso wichtig und wertvoll ist. Ich schätze das Team der Kleinen Helden und arbeite sehr gerne mit ihnen und an der Vision ein stationären Kinder- und Jugendhospizes zu gründen.

Nachdem ich eine zusätzliche Ausbildung zur Kinder- und Jugendtrauerbegleiterin als auch zur systemischen Kinder-, Jugend, und Familientrauerbegleiterin absolvierte, begleite ich nun seit 3 Jahren trauernde Kinder und deren Familien der Kleinen Helden. Auf jedes trauernde Kind gehe ich individuell ein und hole es dort ab wo es gerade in seiner Trauer steht, nehme seine Gefühle, Ängste, Hilflosigkeit und Fragen wahr, bin einfach nur da und begleite es mit seiner Familie auf dem Weg durch die Trauer. Für mich ist es eine erfüllende, wertvolle Arbeit. Sie lässt mich demütig und achtsam auf das Leben blicken.

„Wir können die Frage nach dem „Warum“nicht beantworten,den Schmerz nicht stillen und die Tränen nicht trocknen. Aber wir können in dieser schweren Zeit Stütze sein.“

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